5 Jahre WordPress

Wie die Zeit vergeht …

Jetzt sind schon wieder 5 Jahre ins Land gegangen in denen ich meine und andere Webseiten via WordPress erstelle und die erste Seite online gestellt habe. Den Grund für die Entscheidung für WordPress habe ich auf der Seite Webseitengestaltung geschildert. Ich kann sagen, ich habe es nicht bereut.

Nach kurzer Einarbeitung und einigen Versuchen habe ich das Theme ENFOLD kennen gelernt. Es ist eines der am meisten genutzten und geschätzten Themes. Manchmal fehlen ganz moderne und hippe Features, das wird aber durch eine solide und technisch sichere Basis mit allem was für eine Webseite notwendig ist ausgeglichen. Bisher konnte ich all meine Vorstellungen und Wünsche von Kunden mit diesem Theme umsetzen.

Durch die Unterstützung durch einen guten Freund und einer wirklich exzellenten Facebook-Gruppe konnte ich auch schon Anforderungen lösen, die nicht zum Standard gehören – und das alles ohne Programmierkenntnisse. Natürlich lernt man mit jeder Herausforderung dazu, vor allem wenn das Ergebnis dann stimmt.

Da ich nun das Rentenalter erreicht habe, werde ich nur noch gelegentlich gewerblich aktiv werden. Ich habe aber vor, intensiver von meinem (größten) Hobby auf dieser Seite zu berichten.

Neue Collage

Meinen Kontakt zu den Ladies von She’s Got Balls habe ich ja bereits in der Vergangenheit erwähnt, ebenso das ich deren Webseite gestalte. Da ich mich auch mit der Bildbearbeitung auskenne, durfte ich die Collage der Gruppe anpassen.

Es gab einen Wechsel in der ständigen Besatzung auf der Position des Bass. Nachdem ich von der Gruppe eine passende Aufnahme der neuen (und übrigens auch alten) Bassistin bekommen habe konnte ich mit ein paar Handgriffen den Wechsel vornehmen und die neue Collage auf der Webseite einstellen.

Vielleicht darf ich noch anmerken, dass es jetzt nach der langen Corona-Pause auch für die Gruppe wieder erste Live-Termine gibt. Hoffen wir, dass sich in 2022 alles wieder entspannen wird und auch ich She’s Got Balls bald wieder live sehe.

ESSO Tankstelle

endlich fertig!

Die Corona-Zeit hatte auch etwas Gutes.
In den dunklen Monaten zum Jahreswechsel habe ich endlich wieder zurück gefunden zu meinem Hobby. Ich bin Spur 0-Modelleisenbahner mit einer Anlage in Planung. Hierfür trage ich seit bestimmt 30 Jahren allerlei Dinge zusammen die irgendwann auf dieser Anlage ihren Platz finden sollen. Neben dem Gleis- und dem rollenden Material (Loks und Wagen – für Nicht-Modellbahner) habe ich unendlich viele Ausstattungs- und Dekorationsteile zusammengetragen. Die meisten sind Bausätze. (Es war nicht immer nur eine Ausrede, aber) mir fehlte immer ein Bastelplatz an dem ich auch mal unfertige Bauabschnitte einfach liegen lassen konnte.
Diesen Arbeitsplatz habe ich mir nun eingerichtet und konnte endlich von den vielen Handwerken einigen nachgehen, die ein Modelleisenbahner so ausübt. Ich habe begonnen mit Holz (u.a. MDF), Kunststoff (u.a. Bauteile aus dem 3D-Drucker), Metall (u.a. Messingdraht und -rohr) oder Farben (u.a. Acryl, Pulver, Farb-Pigmente) zu werkeln. Manche Werkstoffe habe ich erstmals benutzt, Teile zusammen gelötet habe ich vor ca. 25 Jahren das letzte Mal. Nach dem ich vor ca. 15 Jahren eine Airbrush-Ausrüstung gekauft habe, ist diese jetzt auch zum ersten Mal benutzt worden. Meine Ergebnisse mit der Luftpistole können sich inzwischen sehen lassen. Übung ist eben das wichtigste was man benötigt.
In diesem Hobby ist es ja so, dass es nicht alles käuflich zu erwerben gibt und so versucht man sich in „Eigenkonstruktionen“. Durch einen Hobbyfreund habe ich zum 3D-Druck mit ersten kleinen eigenen Konstruktionen gefunden. Ein weiterer Hobbyfreund hat mich unterstützt in dem Nachbau eines Schildermasten für meine Tankstelle.
Zum Einstieg habe ich mich mit MDF-Bausätzen befasst. Eine Modellbahn-Zeitschrift die ich abonniert habe gibt als Beilage immer wieder Bausätze aus diesem Material als Gratisgabe bei. So sind erste ganz kleine Objekte (Holzbrücke, Viehrampe, Gewächshaus) und danach eine Autogarage entstanden. Bei diesen Objekten konnte ich gleich verschiedene Farbmethoden kennenlernen und nutzen bis hin zur Ausstattung der Garagentüren mit Türbändern die in 0,5 mm starken ! Zapfen eingehängt werden. Wie schon erwähnt, alles waren Bausätze, aber mit sehr viel Eigeninitiative und Eigenbau in der Ausgestaltung.
Endlich war es dann soweit das ich mich an den Bausatz einer Tankstelle aus den 1950er Jahren traute. Auch hier war es so das die Grundelemente vorhanden waren, in der Ausstattung dem Erbauer aber alle „Freiheiten“ gegeben wurden. Da ich halt noch nicht über eine Anlage verfüge und noch kein Platz in einer Modellbahnlandschaft vorhanden ist, habe ich das Ergebnis aus den letzten Wochen (nein, es waren doch ein paar Monate) ohne Landschaft, Fahrzeuge oder Figuren fotografiert. Vielleicht kann man so ja mehr Details sehen als wenn die Tanke fest eingebaut ist.
Genug der Worte, schaut selbst …
[Nach dem Fotografieren habe ich gelernt, Fotos lügen nicht; aber das ist mir bei dem von mir erzielten Ergebnis egal – und bei der 1:1 Ansicht der Modelle ist das meiste eh kleiner als auf vergrößerten Bildern.]
Zeitungsstand - Bild 1

Zeitungsstand vom SNM

Vielleicht war Corona der Grund – oder doch meine Motivation! – endlich damit zu beginnen, die vielen kleinen und auch großen Herausforderungen die in meinem Hobby noch vor mir liegen, anzugehen. Nach dem ich mir im Obergeschoss in unserem #My home is my castle einen Bastel-Arbeitsplatz eingerichtet habe, habe ich begonnen dort zu werkeln.

Bei den vielen „Bausätzen“ die ich in meinen Schränken gebunkert habe musste ich mir eine Reihenfolge vornehmen wie ich beginne. Neu war für mich als Bausatzbasis MDF. Da lag es nahe mit den kleinen Beigaben des SpurNullMagzin zu beginnen um mich mit dem Werkstoff vertraut zu machen.

Nach ersten kleinen Accessoires die irgendwann meine Modellbahnanlage schmücken werden, habe ich mich dem Bausatz eines Zeitungsstandes gewidmet. Es fehlt zwar noch die Figur eines Verkäufers, aber mit der restlichen Ausgestaltung bin ich schon sehr zufrieden.

Da ich neben dem reinen Bausatz auch ein paar Motive für die Ausgestaltung benötigte, zeige ich auch diese hier auf der Webseite – unter diesem Link.

Hunnu Rock

Überwältigt

war ich als ich zum ersten Mal die Musik gehört habe und dann als ich erkannt habe wer und was dahinter steckt.

Lange Zeit hat mich keine neue musikalische Interpretation dermaßen mitgenommen, wie die mongolische Band The HU. Binnen kurzer Zeit habe ich mich ausführlich mit ihnen befasst und weil ich so unfassbar von dem Sound – vor allem natürlich von Yuvu Yuve Yu – begeistert bin, diese Gruppe innerhalb meiner Webseite verewigt.

Diese Worte sollten reichen, alles weiter erfährt man hier.